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AG Großstadtdiakonie: Bundesweite Probleme treffen auf Dortmunder Ideen

Pfarrer Niels Back, Geschäftsführer der Diakonie Dortmund und Lünen, hatte die Arbeitsgemeinschaft Großstadtdiakonie eingeladen, um die genannten Themen exemplarisch in der Dortmunder Nordstadt in den Blick zu nehmen.

Unter den Teilnehmenden waren die Vorstände diakonischer Träger von Bremen bis München und Duisburg bis Dresden, darunter auch Pfarrer Rüdiger Schuch, Präsident der Diakonie Deutschland aus Berlin. Neben eigenen Impulsen gab es Fachvorträge von Frauke Füsers, Sozialdezernentin der Stadt Dortmund, und Prof. Dr. Ute Fischer, Sozialwissenschaftlerin der FH Dortmund. Kernstück der Tagung war die sozialräumliche Erkundung der Nordstadt mit geführten Besuchen des Nordmarktes und des dortigen Zweckbetriebs der Diakonie, der Werkstatt Passgenau, der Anlaufstelle "Willkommen Europa" für EU-Zuwanderer*innen sowie des Wichern-Wohnungslosenzentrums. "Besonders für die Herangehensweise der Diakonie Dortmund in dieser Einrichtung werde ich künftig werben. Hier erfahren wohnungslose Menschen Empowerment, um wieder ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Das Konzept des „Wohnzimmers, für die, die keines haben“ ist bundesweit beispielgebend und lässt Menschen wieder die Würde erfahren, die vielen von ihnen durch das Leben auf der Straße genommen wurde.“ sagte Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch.

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