Ein Schwerpunkt der Tagung war die Vorstellung der Arbeit des Dortmunder Netzwerkes Reha, in dem das Friederike-Fliedner-Haus, das Dortmunder Berufsförderungswerk sowie das Berufliche Trainingszentrum Dortmund kooperieren, um den Übergang aus der Akutphase der Erkrankung zurück ins Berufsleben im Sinne der Rehabilitanden nahtlos zu gestalten. Darüber hinaus wurden Forschungsergebnisse zur Weiterbehandlung von der Hochschule München präsentiert sowie Fachbeiträge der Leistungsträger Deutsche Rentenversicherung und Bundesagentur für Arbeit.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft ist die Interessenvertretung der bundesweit rund 60 Rehabilitationseinrichtungen, deren Ziel es ist, psychisch Erkrankte für den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten. Darunter in Dortmund das Friederike-Fliedner-Haus. In der medizinischen Reha-Einrichtung der Diakonie vereinen Fachkräfte die medizinische und berufliche Rehabilitation für Betroffene. Das Haus in der Kirchenstraße unweit des Hauptbahnhofes verfügt über 27 stationäre und 7 ambulante Rehabilitationsplätze.
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Nach einer psychischen Erkrankung zurück in den Beruf: RPK-Fachtagung in Dortmund
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