Sie gehören nur sich selbst. Deshalb ist es uns wichtig, Ihnen durch unsere Unterstützung Selbstbestimmung zu ermöglichen – mit geistigen Beeinträchtigungen wie Psychosen, Neu-rosen, Persönlichkeitsstörungen sowie psychischen Behinderungen aufgrund einer körperli-chen Erkrankung. In der Regel besuchen wir Sie in Ihrer eigenen Wohnung. Wenn Sie psychisch erkrankt sind, stehen Ihnen auch betreute Wohngemeinschaften mit zwei bis fünf Personen zur Verfügung.

Was wirfür Sie tun:

  • Wir arbeiten partnerschaftlich mit Ihnen zusammen und bauen eine Betreuungsbeziehung auf
  • Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir ein individuelles Betreuungskonzept
  • Ihre eigene Motivation, das Leben selbst zu meistern, unterstützen wir durch unsere Arbeit
  • Wir helfen Ihnen bei Ihrer individuellen Lebensplanung,
  • Bei uns bekommen Sie Beratung zu lebenspraktischen Tätigkeiten, wie Ernährung, Hygiene, Gestaltung und Pflege der Wohnung
  • Gemeinsam verhindern wir Verwahrlosung und den Verlust Ihrer Wohnung
  • Wir unterstützen Sie bei der Gestaltung persönlicher Beziehungen zu Freunden, Part-ner*innen, Familie, Arbeit und Nachbarschaft
  • Bei behördlichen oder finanziellen Angelegenheiten beraten, unterstützen und begleiten wir Sie
  • Wir klären Ihre berufliche Perspektive
  • Wir helfen Ihnen bei der beruflichen Integration,
  • In Krisen- und Konfliktsituationen sind wir für Sie da
  • Auch während eines Krankenhausaufenthaltes begleiten Sie
  • Wir erkennen angepasste Handlungsstrategien im Umgang mit Ihrer Erkrankung, z. B. Erkennen von Frühwarnzeichen, um sich wiederholende Krankenhausaufenthalte zu vermeiden

 

 

MittelPunkt
Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung

Sternstraße 23
44137 Dortmund

Tel. 0231 56 55 93 11
Fax: 0231 56 55 93 15
bewo-gb@diakoniedortmund.de

Arbeitsgebietsleitung:
Julia Boßmeyer
bossmeyer@diakoniedortmund.de

     

„Auf eigenen Füßen stehen“: In der Regel wird das von jungen Erwachsenen verlangt, wenn sie in ihre erste eigene Wohnung ziehen. Haben sie eine geistige Beeinträchtigung, brauchen die jungen Menschen jedoch auch weiterhin Unterstützung. In Hörde haben sich acht Freund*innen, unterstützt durch ihre Eltern, zu einer Wohngemein-schaft zusammengeschlossen, die wir nun betreuen. Immer ist jemand vor Ort und kann bei Bedarf helfen. Auf drei Etagen sind acht Appartements untergebracht, im Erdgeschoss gibt es ein Büro für Betreuungskräfte, eine rollstuhlgerechte Küche und einen großzügig zugeschnittenen Gemeinschaftsraum mit Außenterrasse.