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Aktuelles aus der Diakonie

24.07.2018 08:28 Alter: 139 days

Prominente Jury zeichnet kreative Kunst von Menschen am Rand der Gesellschaft aus


Fred Weingardt vom DRK (li.) und Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag (re.) mit den Jurymitgliedern (v.l.): Box-Weltmeisterin Christina Hammer, Garbriele Kroll aus dem Vorstand der Sparkasse Dortmund und Michael Taranczewski, Vorsitzender des Sozialausschusses der Stadt Dortmund.

In der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände (AGV) Dortmund arbeiten Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, AWO, Der Paritätische und die Jüdische Kultusgemeinde gemeinschaftlich für ein soziales Dortmund. Um den Bürgern und dem Rat der Stadt Dortmund die Vielfalt und den Wert unserer Arbeit zu präsentieren, veranstaltet die AGV in diesem Jahr einen großen Kreativwettbewerb.

 

Im ersten Teil des Wettbewerbs haben sich über 30 Kindertagesstätten in Trägerschaft der Verbände beteiligt, die drei Gewinner wurden bereits ausgezeichnet, im zweiten Teil möchte die AGV ihre Arbeit mit Menschen in wirtschaftlichen, sozialen oder psychischen Notsituationen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Am Montag, 23. Juli 2018, traf sich Jury im Haus der Diakonie, um aus den Kunstwerken im Wettbewerb drei Gewinner zu ermitteln.

 

In der bunt gemischten Jury sind: Christina Hammer, fünfache Boxweltmeisterin aus Dortmund, Gabriele Kroll aus dem Vorstand der Sparkasse Dortmund und Michael Taranczewski, Dortmunder Ratsmitglied und Vorsitzender des Sozialauschusses der Stadt. Gemeinsam nahm das Trio rund 20 Kunstwerke unter die Lupe, die Klienten, Bewohner und Rehabilitanden von Einrichtungen erstellt haben, die sich mit den Themen Suchterkrankung, Psychische Erkrankung oder Wohnungslosigkeit beschäftigen.

 

Die Künstler sollten in ihren Werken zeigen, welchen Weg sie ihm Rahmen ihrer Hilfen gemacht haben, wo sie herkommen und wo sie nun stehen. Die Vielfalt der Werke und Materialien ging von ausgemalten Mandalas und Acrylgemälden über einen mehrere Meter langen Wandteppich und mannshohe Skulpturen bis zum selbstproduzierten Kurzfilm. Die Jury wählte gemeinsam die ersten drei Plätze aus, diese werden in Kürze informiert und können sich über Geldpreise für ihre Einrichtungen freuen, die einem zweckmäßigen Nutzen dienen sollen.

 

24.07.2018/tc