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19.12.2019 11:22 Alter: 201 days

Präses Annette Kurschus besuchte Dortmunder Ludwig-Steil-Haus an Heiligabend


Präses Annette Kurschus (re.) bei ihrem Weihnachtsbesuch im Ludwig-Steil-Haus der Diakonie in Dortmund.

Zu den Menschen, die an Weihnachten arbeiten müssen, gehören Polizistinnen und Polizisten ebenso wie Mitarbeiterinnen der Diakonie. An Heiligabend bekamen sie in Dortmund Besuch von Präses Annette Kurschus. Die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen würdigte damit diese Arbeit, wenn andere feiern.


Das Ludwig-Steil-Haus ist eine offene, stationäre Wohneinrichtung für suchtkranke Menschen. In dieser Einrichtung der Diakonie Dortmund und Lünen leben 29 mehrfach beeinträchtigte abhängigkeitskranke Frauen und Männer in fünf behindertengerechten Wohngruppen. „Es sind Menschen, die durch alle Raster gefallen sind“, sagte Sozialarbeiter Olaf Dörk.


Hier haben sie das Gefühl, zu Hause zu sein. Einige leben hier bis zum Tod. Zugleich wird versucht, die Menschen wieder fit für einen selbständigen Alltag zu machen. Die Bewohner putzen ihre Zimmer und waschen ihre Wäsche. Gemeinsam bereiten sie das Mittagessen unter Anleitung von Hauswirtschaftsleiterin Fabienne Schmitz zu. Zur Sprache kam der oft schmale Grat zwischen respektierter Selbständigkeit und notwendiger Hilfe. Zu den Regeln gehört, dass man seine Suchtkrankheit nicht leugnet, sondern ernsthaft dagegen angehen will.

 

Annette Kurschus: „Ich habe großen Respekt vor Ihrer Arbeit – auch deshalb, weil Sie nicht im Licht der Öffentlichkeit wirken und sich für Menschen einsetzen, die keine Lobby haben.

 

25.12.2019/tc