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17.07.2020 13:53 Alter: 24 days

Kollegiale Betreuung: Zehn Jahre Betriebliches Eingliederungsmanagement in der Diakonie


Das BEM-Team der Diakonie freut sich über zehn Jahre erfolgreiche Tätigkeit: Mitarbeitenden, die länger oder häufiger krankgeschrieben sind, ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ein wichtiger Partner auf dem Weg zurück an den Arbeitsplatz.

 

Im Diakonischen Werk Dortmund und Lünen ist dieses System seit bereits zehn Jahren eine feste Säule bei der vertrauensvollen Integration von Mitarbeitenden mit langen oder mehrmaligen Fehlzeiten. Dabei ist die Teilnahme am BEM-Verfahren stets freiwillig: In sechs Schritten, von der ersten Kontaktaufnahme über ein Informationsgespräch bis zur Umsetzung von Maßnahmen, wird die betroffene Person durch eine Fallbetreuerin begleitet.

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement ist in Unternehmen gesetzlich verankert, doch die Methoden sind individuell. Deswegen ist die Diakonie froh über die entwickelte Struktur, die sich in zehn Jahren bewährt hat: Vertraulichkeit, Professionalität, Akzeptanz und Praxisorientierung zeichnen sie aus. Hauptperson ist stets die betroffene Kollegin oder der betroffene Kollege. Es ist ihr oder ihm freigestellt, sich einer der vier Fallbetreuerinnen der Diakonie anzuvertrauen. Im Hintergrund operiert das BEM-Team bestehend aus den Fallbetreuerinnen sowie Fachleuten aus den Bereichen Personal, Psychiatrie, Integrationsfachdienst, Mitarbeitervertretung und Schwerbehindertenvertretung.

 

20.07.20/VW