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04.04.2019 13:44 Alter: 73 days

Diakonieforum in der Sternstraße: Gemeinden informieren sich über Alkoholabhängigkeit


Diakoniepfarrer Niels Back (Mitte) gemeinsam mit Heike Proske (r.), Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Dortmund, und den vortragenden Mitarbeitenden der Diakonie aus der Sternstraße und der Diakonie Fachstelle Sucht beim Diakonieforum.

Mit dem Thema Alkoholabhängigkeit und den damit verbundenen Gefahren, aber auch den verfügbaren Hilfsangeboten für Betroffene und Angehörige, beschäftigte sich ein Diakonieforum im Unionviertel am Dienstagabend, 2. April 2019. Zwei Arbeitsgebiete des Diakonischen Werkes Dortmund und Lünen, die sich mit den Thema Suchterkrankung auseinandersetzen, stellten im Diakoniezentrum Sternstraße den Gästen ihre Leistungen und Einsatzfelder vor.

 

Das Diakonieforum ist eine Plattform für Presbyter und Pfarrer des Kirchenkreises Dortmund, Ehrenamtliche der Gemeinden sowie Mitglieder des Diakonieausschusses, um einen Einblick in die vielfältigen Arbeitsfelder des Diakonischen Werkes zu bekommen. Ziel ist die enge Kooperation mit den Kirchengemeinden, in denen bei Bedarf eine Vermittlung in die Hilfsangebote der Diakonie erfolgt.

 

Im Diakoniezentrum Kirchenstraße sprachen Frank Schlaak von der Diakonie Fachstelle Sucht und Birgit Schlömer, Saskia Wurm und Katja Freund vom Arbeitsbereich MobiFlex – betreutes Wohnen für mehrfachbeeinträchtige Abhängigkeitskranke über ihre Arbeit: Die Diakonie Fachstelle Sucht bietet für Menschen mit einem problematischen Alkoholkonsum Beratung, ambulante Therapie, Gruppengespräche und mehr an. Darüber hinaus bekommen Angehörige Beratung und Unterstützung im Umgang mit dem Betroffenen. Aufklärungsaktionen zu Prävention, etwa für Konfirmanden, Schüler und andere Jugendgruppen, ergänzen das Angebot.


Der Arbeitsbereich MobiFlex betreut Menschen, die bereits viele Jahre unter ihrer Alkoholabhängigkeit leiden und dadurch viele körperliche, psychische und auch soziale Probleme wie Vereinsamung oder sogar Obdachlosigkeit erleben. Ziel ist die Verbesserung oder der weitgehende Erhalt eines eigenständigen Lebens.

 

04.04.2019/tc