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23.09.2019 08:55 Alter: 25 days

Diakonie und Kirche unterstützen Fridays-For-Future-Bewegung für mehr Klimaschutz


Zahlreiche Vertreter von Diakonie und Kirche haben sich am vergangenen Freitag für die Fridays For Future-Bewegung eingesetzte. In Dortmund mit dabei: Präses Dr. Annette Kurschus.

Seit Monaten setzt sich Fridays For Future, die weltweite Bewegung von Schülerinnen und Schülern und jungen Erwachsenen, dafür ein, dass endlich mehr für den Klimaschutz getan wird. Am vergangenen Freitag haben Diakonie, der Evangelische Kirchenkreis und zahlreiche Christinnen und Christen den globalen Klimastreik in Dortmund unterstützt.

 

Mit einem gemeinsamem Gebet gaben die christlichen Kirchen in Dortmund am Freitag den Auftakt zu den Aktionen des Klimastreiks. Vor der Stadtkirche St. Reinoldi trafen sich mehrere hundert Teilnehmer zum Innehalten, bevor auch sie zum Friedensplatz zogen, um gemeinsam mit mehreren tausend Dortmunderinnen und Dortmundern für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit zu demonstrieren. Darunter auch zahlreiche Mitarbeitende der Diakonie. Dort, vor dem Dortmunder Rathaus, begann anschließend die zentrale Kundgebung zum Klimastreik, zu der die Bewegung Fridays For Future aufgerufen hatte.

Bei Gebet und Demonstration dabei war die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Dr. Annette Kurschus. Vor St. Reinoldi appellierte sie eindringlich an die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft, jetzt Verantwortung für die Lebensgrundlagen kommender Generationen zu übernehmen und wirksame Entscheidungen für den Klimaschutz zu treffen. Die Präses nannte es „ein starkes Zeichen“, dass sich so viele Menschen vor der St. Reinoldi-Kirche zum gemeinsamen Innehalten, Beten und Singen zusammengefunden hätten.

Kirche und Diakonie stellen sich in diesen Tagen an die Seite der jungen Menschen, die eine Umkehr einforderten, sagte die leitende Theologin der westfälischen Kirche. „Man muss nicht zwingend Christin oder Christ sein, um sich für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit einzusetzen“, sagte Kurschus. „Aber wie kann man ernsthaft Christin oder Christ sein, ohne das zu tun?“

Gemeinsam mit Präses Kurschus gestalteten die evangelischen Pfarrer/innen Friedrich Stiller (Umweltbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Dortmund), Sandra und Friedrich Laker (Ev. Lydiagemeinde/Pauluskirche, ‚Christians For Future‘) sowie der stellvertretende katholische Stadtdechant Ansgar Schocke den ökumenischen Auftakt vor St. Reinoldi. Ein Bläserkreis unterstützte die gemeinsame Aktion musikalisch. Er spielte Lieder, in die die spontane Gemeinde vor St Reinoldi einstimmte.

23.09.2019/tc