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05.10.2020 09:13 Alter: 17 days

Begegnung VorOrt: Wichtige Unterstützung für die Seniorenarbeit in allen Stadtbezirken


Durch das Projekt "Begegnung VorOrt" bekommen ehrenamtliche Helfer in der Seniorenarbeit in allen Dortmunder Stadtbezirken künftig hauptamtliche Unterstützung: Die neuen Mitarbeitenden des Projektes wurden Ende September von Sozialdezernentin Birgit Zoerner, dem Vorsitzende des Seniorenbeirates Martin Fischer sowie Mirja Düwel, der Sprecherin der AG der Verbände der freien Wohlfahrtspflege, vor dem Rathaus offiziell in ihrer Aufgabe willkommen geheißen. 

 

Ihre Aufgabe ist es, vorhandene Angebote zu unterstützen, weitere Menschen im Stadtteil zu erreichen und gemeinsam Neues zu schaffen. Das Ziel: lebendige Begegnung vor Ort. Nachdem durch die Coronakrise bedingt alle Begegnungsarbeit und alle Angebote für Senior*innen in Dortmund ruhen mussten, zeichnet sich nun Schritt für Schritt und mit striktem Schutzkonzept eine Wiedereröffnung von Angeboten ab, denn auch Vereinsamung macht krank.

 

Eine zusätzliche Kraft in jedem Stadtbezirk und mit jeweils einer halben Stelle ausgestattet, kommt da wie gerufen. Nach bewährtem Prinzip fördern diese Mitarbeiter*innen künftig – wie die Seniorenbüros verbandsübergreifend und trägerneutral – Aktivitäten in dem Bezirk. Sie packen ganz praktisch mit an, bringen neue Ideen ein und motivieren Interessierte zum freiwilligen Engagement.

 

Bereits der Name „Begegnung VorOrt“ zeigt deutlich, was im Zentrum der Aktivitäten stehen wird. Die hauptamtlichen Kräfte setzen sich mit neuem Schwung ein für Begegnungsmöglichkeiten, die gerade in Corona-Zeiten nicht leicht zu planen und organisieren sind. 

 

Schon im letzten Jahr hatte der Seniorenbeirat im Bereich der offenen Seniorenarbeit hauptamtliche Unterstützung als tatkräftige Ergänzung zum Ehrenamt gefordert. Und auch die Sozialdezernentin bekräftigte in ihrer Rede, dass das Strategie- und Handlungskonzept der Stadt, welches die Strukturen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter stärkt, auch die Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort stärken muss.

 

„Wir brauchen maßgeschneiderte Ansätze vor Ort, die vorausschauend wirken und Teilhabe ermöglichen“, erklärte die Sozialdezernentin. Der Rat der Stadt Dortmund stimmte bereits Ende 2019 der finanziellen Förderung zu und die Wohlfahrtsverbände setzen dies nun um. Mirja Düwel als Sprecherin der AG der Wohlfahrtsverbände zeigte sich zuversichtlich, dass auch der Wandel im ehrenamtlichen Engagement und das Themenfeld Digitalisierung bewältigt werden kann: „Mit den ehrenamtlichen Menschen in Dortmund haben wir einen Schatz, den es zu heben gilt.“

 

Für das gemeinsame Foto im Anschluss präsentierten sich die neuen Mitarbeiter*innen mit einem Kartenausschnitt ihres jeweiligen Stadtbezirkes.