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Der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag

Heimspiel in Dortmund: Die Diakonie feiert den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag

Fünf Tage lang hat der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag das Dortmunder Stadtgebiet in seinen Bann gezogen: 121.000 Besucher aus dem Bundesgebiet und der ganzen Welt, hunderte Initiativen, Verbände und Gemeinden präsentierten sich und warben friedlich und gemeinschaftlich für ein vertrauensvolles Miteinander.

 

Auch das Diakonische Werk Dortmund und Lünen und die Diakonische Pflege Dortmund haben den Kirchentag mitgestaltet, schließlich war die Großveranstaltung für die Diakonie Dortmund ein echtes Heimspiel. Die Zahlen sprechen für sich:

 

 Über 100 Mitarbeitende und zahlreiche Ehrenamtliche der Diakonie haben sich an fünf Tagen für den Kirchentag engagiert, sei es am Abend der Begegnung, im dreitägigen Forum Diakonie in den Westfalenhallen, beim Diakonischen Feierabendmahl, bei Stadtführungen oder am Abschlussgottesdienst.

 600 Mahlzeiten haben die über 30 Diakonie-Mitarbeitenden am Abend der Begegnung an die Besucher verteilt. Der 20 Meter lange Stand an der Reinoldikirche lieferte neben unterschiedlichen Gerichten reichlich Platz zur Begegnung bei musikalischer Begleitung.

 Knapp 25 Quadratmeter Werbeplane haben die Besucher des Standes der Diakonie Dortmund in den Westfalenhallen zu nützlichen Taschen und Kirchentagssouvenirs verarbeitet. Im Forum Diakonie präsentierten die Mitarbeitende Einblicke in ihre Arbeit - persönlich und per Video - und gaben zahlreiche Tipps mit Blick auf ihre Heimatstadt. Eine Halle weiter präsentierte gezeiten, das Zentrum für Pallativ-, Hospiz- und Trauerbegleitung Dortmund, seine Angebote.

 Über 90 Gäste hat das Diakonische Werk auf dem eigenen Feierabendmahl am Freitagabend in der Martin-Kirche im Dortmunder Unionviertel empfangen. Neben der musikalischen Begleitung durch den inklusiven Diakonie-Chor CHORiander, kamen mehrere Klienten der diakonischen Hilfsangebote vor Ort zu Wort, um den Gästen eindrucksvoll von ihrem Kampf gegen Suchterkrankungen zu berichten.

 Gleich fünf Auftritte feierten die inklusiven Musikprojekte der Diakonie: Die von der ehemaligen Dortmunder Primaballerina Monica Fotescu-Uta geleitete Gruppe Dance in - Dance out tanzte im Forum Diakonie, im Schauspielhaus und in der BIG-Gallery, der Diakonie-Chor CHORiander sang in den Westfalenhallen und beim Feierabendmahl in der Sternstraße.

 Drei Tage lang bespielte der Kirchentag das Wichern Kultur- und Tagungszentrum der Diakonie im Dortmunder Norden mit dem Zentrum für Interkultur & Weltmusik. Das dortige Diakonie-Team empfing über den Zeitraum mehrere Hundert Besucher und organisierte über ein Dutzend Konzerte und Aufführungen mit.

 

Dazu gab es zahlreiche Stadtführungen, die u.a. die Hörder Sozialberatung der Diakonie, das Sozialkaufhaus "Jacke wie Hose" sowie die Ökumenische Anlaufstelle "Willkommen Europa" besuchten. Die von der Diakonie Dortmund selbst organisierte Führung "Hinterm Horizont - Diakonischer Streifzug durch die Nordstadt" begleitete interessierte Kirchentagsbesucher - darunter Manfred Rekowski, Präses der Ev. Kirche im Rheinland, Dr. Arne Kupke, Juristischer Vizepräsident der Ev. Kirche von Westfalen, Superintendentin Heike Proske sowie Gisela Sauter-Ackermann, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Bahnhofsmission, vom Hauptbahnhof über die Zentrale Beratungsstelle für wohnungslose Menschen zu den Angeboten der Diakonie am Nordmarkt.

 

Zu den Themen EU-Zuwanderung und Wohnungslosigkeit bezogen Diakonie-Geschäftsführerin Uta Schütte und Thomas Bohne, Leiter der Zentralen Beratungsstelle für wohnungslose Menschen, auf Kirchentags-Podien Stellung. Den traditionellen Ausklang des Kirchentages, den Abschlussgottesdienst, der diesmal im Signal-Iduna-Park und dem Westfalenpark gefeiert wurde, begleiteten ebenfalls zahlreiche Mitarbeitende der Diakonie und halfen bei der Ausgabe des Abendmahls.

 

23.06.2019/tc

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