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Beratung und Begleitung.

Ohne Wohnung

Wer keine Wohnung hat, in unsicheren Wohnverhältnissen leben muß oder vom Verlust der Wohnung bedroht ist, der ist in seiner Existenz grundlegend erschüttert.

Das Diakonische Werk bietet daher vielfältige Hilfe für Menschen in dieser Lebensituation an: Unter dem Dach der ZBS (Zentrale Beratungsstelle für wohnungslose Menschen) ist Beratung für wohnungslose Menschen, Hilfen zur Tagesstruktur, Wohntraining, medizinische Hilfe, Ambulant Betreutes Wohnen oder auch Krankenwohnung zu finden.

Hilfen im Verbund

Verbund

Das Diakonische Werk in Dortmund bündelt seine Hilfen für suchtkranke und/oder wohnungslose Menschen im Fachbereich Suchtkranken- und Wohnungslosenhilfe in Form eines Verbundsystems.

Zum Fachbereich gehören folgende Dienste und Einrichtungen:

  Zentrale Beratungsstelle für Wohnungslose und dem dazugehörigen Brückentreff als Möglichkeit zum Tagesaufenthalt
  Frauenübernachtungsstelle
  Soziotherapeutisches Wohnhaus für chronisch und mehrfach beeinträchtigte abhängige Menschen gemäß § 53 SGB XII
  Suchtberatungsstelle
  Bodelschwingh-Haus, stationäre Einrichtung für wohnungslose Menschen gemäß § 67 SGB XII

Warum ein Verbundsystem?

Viele wohnungslose Menschen sind nicht nur wohnungslos, sondern auch suchtkrank. Deswegen brauchen sie von unterschiedlichen fachlichen Diensten ihrem Bedarf entsprechende Hilfe. Die Einrichtungen unseres Verbundsystems können ihre Hilfe aufeinander abstimmen und kombinieren - und zwar zeitnah.

Jeder wohnungslose Mensch erhält beispielsweise die Suchtkrankenhilfe, die er benötigt, um die besonderen Lebensverhältnisse, die zu sozialen Schwierigkeiten geführt haben, zu überwinden. Gleiches gilt für jeden suchtkranken Menschen, der von Wohnungslosigkeit bedroht oder wohnungslos geworden ist.

Unsere Hilfen innerhalb des Verbundsystems sind:

  Beratung und Begleitung
  ambulante medizinische Rehabilitation
  Arbeits- und Beschäftigungstherapie
  Möglichkeiten zum Tagesaufenthalt
  aufsuchende Sozialarbeit und Krankenpflege
  unterschiedliche Formen des Wohnens

Ziele sind:

  Gesellschaftliche Eingliederung
  Erhalt oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit
  Verhütung oder Vorbeugung der Verschlimmerung von Krankheiten
  Überwindung einer akuten oder schon länger andauernden Notsituation in allen Bereichen des Wohnens

unter Einbeziehung von Angehörigen und Teilen des sozialen Umfeldes.

Kontakt

Fachbereich Beratung, Suchtkranken- und Wohnungslosenhilfe

Regina Adams
Fachbereichsleiterin
adams@diakoniedortmund.de