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#einfachdiakonie - Monat der Diakonie 2017

In ganzer Vielfalt: Zum Monat der Diakonie im September
2017 präsentiert das Diakonische Werk Dortmund und
Lünen sich, seine Arbeit und die Menschen dahinter.


Auf dem Kampagnenmotiv des Monats der Diakonie 2017 sehen Sie Menschen, die uns in der Diakonie begegnen: Ein wohnungsloser Mann, dem von einem Sozialarbeiter der Beratungsstelle für Wohnungslose
geholfen wird. Eine Krankenschwester, die Menschen zu Hause pflegt. Eine geflüchtete Frau mit ihrem Kind, die von einer Sozialarbeiterin bei ihrem Asylverfahren beraten wird. Ein Mann, der nach langerArbeitslosigkeit als Mitarbeiter im Sozialkaufhaus eine neue Perspektive bekommt.

 

All das und noch viel mehr ist Diakonie: Menschen, die für Mitmenschen arbeiten ebenso wie die Menschen, für die die Diakonie jeden Tag da ist. Das ist - einfach gesagt - Diakonie. „#einfachdiakonie – frei für
den Mitmenschen“, unter diesem Motto steht 2017der Monat der Diakonie, den die Diakonie jedes Jahr im September begeht. Das Motto nimmt auf das 500-jährige Jubiläum der Reformation Bezug, das die Evangelische Kirche 2017 feiert.

 

„#einfachdiakonie – frei für den Mitmenschen“: unter dieser Überschrift rücken wir den gesamten September die vielfältige Arbeit der Diakonie, wie sie mit Haupt- und Ehrenamtlichen im Diakonischen
Werk und in den evangelischen Gemeinden geleistet wird, in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Einige Highlights: Am 5. September danken wir den Ehrenamtlichen der Diakonie mit einem Kabarettprogramm im Wichern beim „Abend für das Ehrenamt“ für ihr Engagement. Am 10. September
laden wir gemeinsam mit dem Kirchenkreis Dortmund ein zum Dortmunder Diakoniesonntag. Gastgeberin ist die Kirchengemeinde St. Reinoldi, die um 10 Uhr die Türen der Melanchthonkirche öffnet.

Am 12. September veranstaltet die Ev. Christus-Kirchengemeinde gemeinsam mit Bethel.regional ein sozialpolitisches Podium zur Bundestagswahl. Ausgehend von der sozialdiakonischen Arbeit vor Ort werden im Martin-Luther-King Haus Fragen an die Dortmunder Bundestagskandidaten gestellt. Am 13. September
öffnet das Haus der Diakonie in der Rolandstraße seine Türen. Im Innenhof präsentieren sich die Arbeitsbereiche auf einem Markt der Diakonie und geben Einblicke in die diakonische Arbeit.

In der Woche vom 17. bis 24. September setzen wir einen Schwerpunkt beim Thema Demenz mit vielen Veranstaltungen. So lädt die Ev. Kirche Nette am 24. September ein zum Gottesdienst zum Weltalzheimertag. Am 25. September veranstaltet das Diakonische Werk einen Fachtag anlässlich des
40jährigen Bestehens der Zentralen Beratungsstelle für Wohnungslose. Den Abschluss des Monats der Diakonie feiern wir am 29. September mit Musik und Tanz im Wichern. Die Diakonie-Band „Unkaputtbar“ und der Diakonie-Chor „Choriander“ treten auf – beides Projekte, bei denen Menschen mit Beeinträchtigungen mitwirken. Außerdem mit dabei: das inklusive Tanzprojekt „dance in – dance out“, in dem tanzbegeisterte Bürger gemeinsam mit Rehabilitanden des Friederike-Fliedner-Hauses tanzen.

 

Freuen Sie sich auf dieses bunte Programm zum Monat der Diakonie und seien Sie mit dabei!

#diakonieteilen - Der Monat der Diakonie 2016 in Dortmund und Lünen in Bildern

#diakonieteilen - Erster Monat der Diakonie in Dortmund und Lünen endet

Mit einem Diakoniekonzert und einem Fachtagung endet die "Kampagne für die Nächstenliebe", wie der Monat der Diakonie bisweilen betitelt wurde, nun definitiv. Über 20 Veranstaltungen: Diakoniegottesdienst, Abend für das Ehrenamt, Tag der offenen Türen, Diakonie in Concert, Ausstellungen, Alzheimer-Gottesdienst, Fachtag, praktische Hilfsangebote wie Obdachlosenfrühstück und Wichern-Suppenküche - alles begleitet von intensiver Öffentlichkeitsarbeit, mit schönen Plakaten und informativen Materialien. Und mit breiter Unterstützung der vielen Mitarbeitenden und Teams der unterschiedlichen Diakonie-Bereiche. Die vielen Facetten der Diakonie in Dortmund und Lünen wurden so deutlich und vielen Menschen etwas näher gebracht.

Die Erfahrungen in dieser Zeit können als weitgehend positiv beschrieben werden, eine kritische Auswertung wird zeitnah stattfinden und sicherlich wichtige Verbesserungen aufzeigen. "Einen erneuten Monat der Diakonie in Dortmund und Lünen wird es im kommenden Jahr aber auf jeden Fall geben." so Diakoniegeschäftsführerin Anne Rabenschlag zum Abschluss. Und erste Planungen laufen bereits an.

Die Internetseite www.diakonieteilen.de wird mit etwas weniger Inhalt noch eine Weile bleiben, eine Art Dokumentation und Rückschau, worauf auch die neuen Planungen immer wieder zurückgreifen können. Im nächsten Jahr werden wir mit vielem Neuen den Monat der Diakonie wieder online gehen lassen.

"Quartier - (nicht immer) im Blick?

Die letzte Veranstaltung im Monat der Diakonie war eine eher halböffentliche, aber ein besonderes Highlight. Der Fachtag zum Thema "Quartier" in Zusammenarbeit mit der Ev. Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum wurde von der Dortmunder Fachöffentlichkeit sehr gut angenommen.

Über 60 Mitarbeitende aus Kirche und Diakonie und anderen Organisationen beteiligten sich. Ein starkes Grußwort der Sozialdezernentin Birgit Zörner, ein Grundsatzvortrag, drei Workshops und ein abschließendes Podiumsgespräch - die Tagung war ein intensiver und dichter Diskurs auf hohem fachlichem Level über die Facetten von sozialräumlichen Sichtweisen auf diakonische, kirchliche und gemeindliche Arbeit "vor Ort".

Mit der Fachtagung endete der Monat der Diakonie nun definitiv. Die Erfahrungen in dieser Zeit können als weitgehend positiv beschrieben werden, ein Auswertung wird zeitnah stattfinden. "Einen erneuten Monat der Diakonie in Dortmund und Lünen wird es im kommenden Jahr aber auf jeden Fall geben." so Diakoniegeschäftsführerin Anne Rabenschlag zum Abschluß.

Diakonie in concert - stimmungsvoller Abschluss des Monats der Diakonie

Das Diakonie-Konzert am Abend des 26. September war die letzte von vier Hauptveranstaltungen im Monat der Diakonie und der öffentliche Abschluss eines "Monats voller Einblicke" in das, was Diakonie in Dortmund und Lünen ist und wofür sie steht.  Und im Monat der Diakonie war es erstmals gelungen, alle Musikprojekte zu einem gemeinsamen Konzert zusammenzubringen. Vielfältige Genres, viele Beteiligte und originär inklusiv - ein Spiegelbild der Diakonie insgesamt.

"Diakonie in Concert" hieß es zum Abschluss des Monats auf der diakionischen Bühne Wichern. Der Chor "CHORiander" und die Diakonieband "Unkaputtbar", erweitert um eine ganz frische Formation LSH-Connection (weil über das Ludwig-Steil-Haus entstanden) teilten ihre durchaus unterschiedliche Musik mit etlichen Bsuchern und bereiteteten sich selbst und der Diakonie einen unvergesslichen Abend. Eine starke Diakoniepräsentation, aber in einer anderen Sprache.

Tag der Offenen Türen - von mau bis gut besucht

Wie schwer es ist, die Öffentlichkeit für die Themen der Diakonie zu interessieren, konnte am Tag der offenen Türen gut beobachtet werden. 25 Diakonieorte in Dortmund und Lünen öffeneten die Türen und war überall auf Besucher gut vorbereitet. Während im Ev. Altenzentrum Fritz-Heuner-Heim in Barop alle Gastgeber alle Hände zu tun hatten, die über 70 Besucher mit Führungen und Vorträgen bestmöglich zu informieren, waren diakonische Kernthemen wie Wohnungslosigkeit, Sucht oder Psychische Erkrankungen weit weniger gefragt. Selbst im Haus der Diakonie in der Rolandstraße war der Besuch eher schleppend. Dennoch zeigte die Diakonie örtliche Präsenz und außerordentliche Themenvielfalt.

Musik trifft Comedy - Wichern Beitrag zum Monat der Diakonie

Wichern ist sozusagen naturgemäß der Ort für viele Veranstaltungen und Angebote im Monat der Diakonie. Die diakonische Bühne in der Dortmunder Nordstadt steuerte aber auch eines ihrer typischen Kulturevents zur Kampagne #diakonieteilen bei:

Musik trifft Comedy - Die Show mit der besonderen Note

Lennart Schilgen, Jens Heinrich Claassen und CantaStrophe: Töne trafen auf Pointen bei „Musik trifft Comedy“!
Und das Publikum hatte sehr, sehr großen Spaß.

32 Grad im Saal und 41 Grad auf der Bühne - kühler wurde es an diesem Abend nicht mehr. Denn Comedian Jens Heinrich Claassen, Musikkabarettist Lennart Schilgen und der Dortmunder Chor „CantaStrophe“ heizten die Stimmung so richtig an, trafen die richtigen Töne und den richtigen Humor und riefen mal leises und staunendes, mal geradezu hysterisches Gelächter hervor.

Lennart Schilgen, der junge Berliner Liedermacher, begeisterte mit großem musik-kabarettistischen Entertainment, das so überraschend eigen wie witzig war, Jens Heinrich Claassen spielte sich mit seiner Stand-Up-Comedy-Musik auf brillant gewohnte Weise um Kopf, Hemd! und Kragen und überließ es schließlich CantaStrophe, das Publikum wieder zu Atem kommen zu lassen. Der präsentierte postwendend einen fetzigen Musikreigen aus Popsongs und Klassikern. Nach zweieinhalb Stunden Programm "Musik trifft Comedy" ging mit "Bye-bye Junimond" im gemeinsamen Finale aller Künstler ein richtig toller Abend zu Ende.
Der ein oder andere Ohrwurm und Lacher hallt allerdings immer noch nach...

Übrigens: der Chorleiter von  „CantaStrophe“ ist Jürgen Kleinschmidt und keinesfalls zufällig auch der Chorleiter des diakonischen Musikprojekts "CHORiander". Am kommenden Montag ist er erneut zu Gast auf der Wichernbühne, dann zusammen mit zwei anderen Musikprojekten der Diakonie: "Diakonie in concert" als Abschluss des Monats der Diakonie am 26. September um 19 Uhr.

Kunst und Ehre - Woche Zwei im Monat der Diakonie

Foto: Stephan Schütze
Bodelschwingh-Ausstellung noch bis zum 1.10. zu sehen.

Mit der Ausstellungseröffnung "Jahreszeit - Lebenszeit"  des Kunstprojekts im Bodelschwingh-Haus begann am 11. September die zweite Woche des Monats der Diakonie. In der Hörder Lutherkirche aufgebaut, mit neuen Arbeiten der Bewohner und Künstler des Bodelschwingh-Hauses bestückt, begleitet von einem Chorkonzert des bekannten Dortmunder Chores "PROVOKAL" - in wunderbarer Atmosphäre konten die Projektteilnehmer und die Projektleiterin Ilona Cholewa ihre Arbeiten präsentieren. “Viele von uns haben sich noch die Ausstellung angeguckt, wir waren beeindruckt.” schrieben Mitglieder des Chores danach. Die Sammlung am Ausgang nach dem Konzert in Höhe von € 183,30 spendet PROVOKAL für das Malprojekt. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Oktober in der Lutherkirche Hörde zu sehen.

Ein besonderes Highlight mitten in der zweiten Woche des Monats der Diakonie war der "Abend für das Ehrenamt" am 14. September. 130 "Zeitteiler", ehrenamtlich engagierte Menschen aus den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Diakonie waren zu Gast im Wichern. Die extrem erwärmende Veranstaltung (nicht nur wegen der Spätsommerhitze) war ein Dankeschön der Diakonie an wunderbare Menschen und eine Würdigung des großen Engagement der Ehrenamtlichen und zugleich eine Werbung für das Ehrenamt. Herzliche Worte zu Anfang von Diakoniegeschäftführerin Anne Rabenschlag und Diakoniepfarrer Niels Back, viel Zeit für Gespräche und Begegnung bei leckerem Essen, eine launige Talkshow brachte die Vielfalt ehrenamtlichen Einsatzes auf die Wichernbühne - und "zum Abschluß, oh wie nett, für uns sogar ein Kabarett" (so hieß es im schmitzigen Ehrenamtssong) setzte der Duisburger Kabarett-Professor Okko Herlyn  den unterhaltsamen Schlußpunkt unter einen tollen "Abend des Ehrenamtes".

Halbzeit also beim Monat der Diakonie. Nun gehen wir mit #diakonieteilen auf den den größte und dennoch ziemlich dezentrale Veranstaltung des Monats zu: der Tag der offenen Türen in (fast) allen diakonischen Einrichtungen, Diensten und Beratungsstellen. 25 Orte der Diakonie in Dortmund und Lünen öffnen von 13 bis 18 Uhr die Türen für alle, die mal hinter die Kulissen diakonischer Einrichtungen und Dienste schauen möchten. Egal ob es konkrete Fragen zu einer Hilfeleistung gibt oder Informationen zu diakonischen Themen gewünscht sind: an alle Orten freuen sich gastfreundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf viele Menschen, die Lust haben, durch die offenen Diakonietüren zu treten.

Gut gestartet: Monat der Diakonie hat begonnen

Ein guter Start ist wichtig, auch für den Monat der Diakonie, die große Septemberaktion der Diakonie in Dortmund und Lünen. Und der Auftakt gelang auch: Am 1. September beeindruckte die Ausstellung "Menschen auf der Straße" mit intensiven Schwarzweißfotografien in der St. Reinoldikirche, einen Tag später sorgte der Büchermarkt mit Waffeln der Dortmunder Bahnhofsmission für zusätzliches Leben in der Bahnhofshalle, am Samstag feierte die Diakonie mit anderen in Lünen rund um die St. Georgskirche u.a. mit einer Second Hand Modenschau. In der ersten der vier Hauptveranstaltungen, dem Diakoniegottesdienst "Glauben teilen, Leben teilen" sorgten in der Bartolomäuskirche in Lütgendortmund Diakoniemitarbeitende der Diakoniestation und des Betreuten Wohnens und engagierte Gemeindevertreter für berührende Momente und intensive Einblicke in die im Grunde atemberaubende Menschen- und Themenvielfalt in der Diakonie.

Die nächsten Termine lassen nicht auf sich warten: Wer die Suppenküche Wichern selbst erleben möchte, ist herzlich am Mittwoch dieser Woche eingeladen (7.9. ab 12 Uhr). "Zu Hause älter werden" - ein Senioren-Aktionstag in Brackel auf dem dortigen Kirchplatz erwartet viele Aussteller und sehr viele Besucher. Und am kommenden Montag stellt sich ein Besuchdienst der Ev. Kirchengemeinde St. Reinoldi vor.

Eine sehr besondere Veranstaltung ist die Ausstellungseröffnung am kommenden Sonntag in der Lutherkirche in Hörde. "Jahreszeit - Lebenszeit" zeigt nämlich Bilder aus einem Kunstprojekt mit Bewohnern des Bodelschwingh-Hauses, eine Einrichtung für wohnungslose Menschen. Die Eröffnung (14.30 Uhr) wird vom bekannten Dortmunder Chor "PROVOKAL" begleitet.

Und am Mittwoch, 14.9. wird die zweite Hauptveranstaltung des Monats der Diakonie über die Bühne des diakonischen Kulturzentrums Wichern gehen. Ein "Abend für das Ehrenamt in der Diakonie" wird über 120 engagierte und interessierte Menschen zu einem unterhaltsamen Abend ins Wichern locken - was übrigens für Wichern bedeutet: "Ausverkauft!"

Ein ganzer Monat im Zeichen der Diakonie

Diakoniegottesdienst, Abend für das Ehrenamt, Tag der offenen Türen, Diakonie in Concert, Ausstellungen, Alzheimer-Gottesdienst, Fachtag, aber auch ganz praktische Hilfsangebote wie Obdachlosenfrühstück und Wichern-Suppenküche - das alles und mehr ist der Monat der Diakonie in Dortmund und Lünen.

Mit gleich zwei Plakaten, Infoständen vorm Reinoldiforum, unter #diakonieteilen auch in sozialen Medien präsent - auf allen Kanälen werben die drei diakonischen Organisationen - Diakonisches Werk, Diakonische Pflege und Diakonische Altenhilfe - um Aufmerksamkeit in der Region, mit großer Themenvielfalt und vielseitigen Angeboten und Veranstaltungsformen.

So macht die Diakonie in Dortmund und Lünen den September 2016 zum Monat der Diakonie.

"Vom Teilen geht große Kraft aus."

"In erster Linie wollen wir die Vielfalt unserer Arbeit vorstellen und zeigen, welche Themen uns bewegen."
Der Diakoniepfarrer Niels Back und Pressesprecher Reiner Rautenberg koordinieren alle Aktionen im Rahmen des Monats der Diakonie. Tim Cocu interviewte sie für die Diakonie Zeitung.
Das ganze Interview lesen

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