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Beratung und Begleitung.

Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Beratung für junge Flüchtlinge

Kinderflüchtlinge, die ohne Begleitung ihrer Eltern nach Deutschland einreisen, stellen eine besonders schutzbedürftige Gruppe unter den Flüchtlingen dar. Die Ursachen für ihre Flucht sind vielfältig und meist eine Kombination mehrerer Faktoren: bewaffnete Konflikte, schwere Unruhen, Menschenrechtsverletzungen, politische Repressalien, Missbrauch als Kindersoldaten, große Armut und Not. 

In jedem Fall ging der Flucht die schmerzhafte Trennung von Eltern, Geschwistern und Heimat voraus. 

Die meisten der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Dortmund und Lünen leben in Jugendhilfeeinrichtungen. 

Sie kamen ohne Eltern oder Verwandte nach Deutschland, mit der Hoffnung, Sicherheit, Geborgenheit und eine neue Lebensperspektive zu finden. 

Diese Kinder und Jugendlichen, die sich in einer für sie völlig fremden Umgebung, Kultur und Sprache zurechtfinden müssen, brauchen einen Menschen, der sich in besonderem Maße um sie kümmert. 

Sie brauchen einen Menschen, zu dem sie Vertrauen haben können, der sie auf ihren Wegen (z. B. Behördengängen) begleitet, unterstützt und der achtet auf: 

- Schulbildung
- Rechtliche Vertretung
- Klärung der aufenthaltsrechtlichen Situation
- Angemessene Unterbringung
- Medizinische Versorgung

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Dortmund und Lünen brauchen ehrenamtlich tätige, engagierte Vormünder! 

Werden Sie Vormund und tragen Sie mit Ihrem Engagement dazu bei, dass dem Kinderschutz auch für Flüchtlingskinder zur Geltung verholfen wird. 

Wir bereiten Sie auf Ihre Aufgabe als Vormund vor und begleiten Sie bei der Wahrnehmung Ihrer Tätigkeit durch:

- Einführungsschulung „Starthilfe für Vormünder“
- Informationsveranstaltungen zu Schwerpunktthemen
- Einzelfallberatung
- Gesprächskreise mit anderen ehrenamtlichen Vormünder zum Erfahrungsaustausch

Was wir von Ihnen erwarten:

- Bereitschaft, einen Teil Ihrer Freizeit für die Belange Ihres Mündels zu verwenden
- Sich mit der Situation von jungen Flüchtlingen vertraut zu machen
- Teilnahme an einer Einführungsschulung
- Sich mit Verwaltungen und Behörden auseinander zu setzen- Bei Schwierigkeiten und Fragen sich rechtzeitig Hilfe zu holen

Was wir von Ihnen nicht erwarten:

- Aufnahme des Kindes in Ihrem Haushalt
- Finanzielle Aufwendungen
- Genaue Kenntnisse über das Herkunftsland
- Rechtliche Vorkenntnisse

Werden Sie Vormund! 

Ausgezeichnet: Diakonie-Projekt "Do it!" erhält Preis für die Förderung ehrenamtlichen Engagements in der Flüchlingsarbeit

Rechts die "Do it!"-Mitarbeitinnen Ilda Kolenda (2. v. r.) und Monika Neise

Zum "Tag der Freiwilligen" wurde das Diakonie-Flüchtlingsprojekt "Do it!" mit einem Gruppenpreis, verbunden mit einem Förderpreis in Höhe von 500 €, ausgezeichnet. Oberbürgermeister Sierau übergab den Preis im Rahmen einer Festveranstaltung am 5. Dezember als besondere Ehrung für ehrenamtliches Engagement.

Das Diakonie-Projekt "Do it!", das ehrenamtliche Hilfen für Flüchtlingskinder organisiert, nahm den Preis mit Stolz entgegen, für die Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit ist es eine wichtige Anerkennung und Unterstützung für das besondere Engagement im verganenen Jahr.

Auf dem Foto rechts die "Do it!"-Mitarbeitinnen Ilda Kolenda (2. v. r.) und Monika Neise

Kontakt

Projekt Do it! Transfer Plus
Rolandstr.10
44145 Dortmund

Heike Dahlheimer
Tel. 0231 84 94 613
do-it-transferplus@diakoniedortmund.de 

Vertretung:

Wilhelm Willeke


Gefördert durch: