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Diakonie und Migration

Seit jeher engagiert sich das Diakonische Werk Dortmund und Lünen haupt- und ehrenamtlich für Zuwandernde und Menschen, die Asyl suchen. Wir verstehen es als unsere Pflicht, gemeinsam mit dem Kirchenkreis und Kooperationspartnern alles zu tun, um Geflüchteten und Zugewanderten ein menschenwürdiges Leben und gute Integrationsvoraussetzungen zu schaffen.


Dabei leitet uns die Haltung, dass jeder Mensch eine eigene Flucht- bzw. Zuwanderungsgeschichte hat und eine von Gott verliehene, unantastbare Menschenwürde.

Neben den Integrationsaufgaben mit kommunal rund 9.000 Geflüchteten kommen noch ca. 8.500 EU-Binnenwanderer aus Südosteuropa dazu. Viele Menschen aus Bulgarien und Rumänien sind aktuell nach Dortmund zugewandert, um hier eine neue und bessere Perspektive für sich und ihre Familien zu entwickeln.

Der Fachbereich Migration & Integration teilt sich in zwei Arbeitsgebiete, der EU-Zuwanderung und dem Bereich Flucht-Asyl-Migration. Wir sind aktuell 42 Kolleginnen und Kollegen und können auf 21 Sprachen zurückgreifen. Unterstützt wird unsere Arbeit von zahlreichen Ehrenamtlichen. Beispielsweise im Bereich der Vormünder für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, oder  in der Begleitung von geflüchteten Familien und Einzelpersonen.

Basiskonto für alle ist ein Meilenstein

Checkliste zum Basiskonto für alle:

Checkliste in arabischer Sprache (PDF)

Checklist in englischer Sprache (PDF)

Checkliste in deutscher Sprache (PDF)

Am 18. Juni 2016 tritt das Zahlungskontengesetz in Kraft. Damit hat jeder Mensch das Recht, ein Konto zu eröffnen. "Das Basiskonto kommt vor allem den rund 670.000 Menschen in Deutschland zugute, denen die Banken bisher ein Girokonto verweigert haben - zum Beispiel weil sie keinen festen Wohnsitz haben, keine Ausweispapiere besitzen oder sich in einer schwierigen finanziellen Situation befinden", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.

"Für die meisten Menschen in Deutschland ist es völlig selbstverständlich, Online-Überweisungen zu tätigen oder Geld am Automaten zu ziehen", sagt Loheide.
Ob zur Anmietung einer Wohnung oder zum Abschluss eines Arbeitsvertrages, für Telefon und Internet, für viele Dinge des täglichen Lebens sei ein Konto Voraussetzung.

Auch Asylsuchende und geduldete Menschen sollen künftig problemlos ein Basiskonto eröffnen können. Die Diakonie befürchtet allerdings, dass es hier zunächst Schwierigkeiten geben werde. Das Bundesinnenministerium habe trotz Ankündigung im Gesetzentwurf noch keine Rechtsverordnung erlassen, die die amtlichen Dokumente für ausländische Verbraucher auflistet, die für eine Kontoeröffnung ausreichen.

Kommt ein Basiskonto auch für mich in Frage? Wo kann ich ein solches Konto beantragen? Welche Leistungen bietet es? Eine Checkliste der Diakonie auf Deutsch, Englisch und Arabisch beantwortet alle Fragen rund ums Basiskonto für alle.
 
http://www.diakonie.de/checkliste-basiskonto-fuer-alle-17146.html 

Checklisten zum Basiskonto

Kontakt

Fachbereich Migration und Integration

Uta Schütte
Fachbereichsleiterin
Tel. 0231 84 94 375
schuette@diakoniedortmund.de

Leitungen der Arbeitsgebiete

Martina Herold
Flucht - Asyl - Migrationsberatung
Tel. 0231 84 94 614
oder Tel.  0231 28 67 80 29
herold@diakoniedortmund.de

Johanna Smith
EU-Zuwanderung
Tel. 0231 84 94 233

Mobil 0157 34 360 188
smith@diakoniedortmund.de

"German for refugees" - Sprach App

entwickelt von der Diakonie in Niedersachsen

erhältlich im App-Store - nur für Android - zum Download bitte den QR-Code auf dem Plakat nutzen

Plakat zur App (pdf)