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Aktuelles aus der Diakonie

20.05.2014 10:57 Alter: 4 yrs

„Wenn es die Stadtteilmütter nicht gäbe, müssten sie erfunden werden“


Das erste Stadtteilmütter-Café

12.000 Kundenkontakte, Beratung und Begleitung in 15 verschiedenene Sprachen und eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit mehr als 80 Kooperationspartnern - das ist die Bilanz des ersten Jahres des neuen Stadteilmütter/-väter Projektes der Diakonie.

Und das wurde kräftig gefeiert. Am 13.05. fand das erste „Stadteilmüttercafé" statt. Schirmherr Ulrich Sierau und Diakoniegeschäftsführerin Anne Rabenschlag begrüßten die zahlreichen Gäste und es gab Zeit für intensive Gespräche und Begegnungen mit den verschiedenen Akteuren. Ein weiteres Highlight war das Multikulti-Buffet der Stadtteilmütter und die mitreißende Musik der rumänischen Straßenband „Romanesco“.

Eine gelungene Sache, das fanden alle! Einig sind sich alle auch, dass das Projekt schon lange nicht mehr aus der Dortmunder Förderlandschaft wegzudenken ist und einen wertvollen Beitrag zu Integration leistet.

Mehr zu den Stadtteilmüttern

20.5.2014/CK