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22.02.2010 14:45 Alter: 8 yrs

Vom Dunkel ins Licht - Ausstellung im Haus der Diakonie mit Bildern von Manuel Hemb


Vom Dunkel ins Licht - Ausstellung im haus der Diakonie

„Wenn ich ein Bild fertig habe, bin ich ruhig.“  Sagt einer, für den die innere Ruhe keine Selbstverständlichkeit ist und ein hohes Gut ist und manchmal richtig Arbeit bedeutet. Manuel Hemb ist heute 30 Jahre und lebt zurückgezogen in seiner kleinen Wohnung in der Nordstadt. Sein bewegtes Leben sieht man ihm an, seine seelischen Bedrängnisse zeigt er vor allem in seinen Bildern.

Manuel Hemb malt -  „seit ich denken kann“ sagt er. Seine älteren Bilder sind düster, zeigen dunkle, graue Landschaften und immer wieder Motive, wie man sie aus der Fantasy-Szene kennt, phantastisch aber oft trostlos mit leblosen Bäumen, mittelalterlichen Burgen und kahlen Bergen. „Ich weiß bei jedem Bild, wie es mir da gegangen ist.“

Aber die Malerei wird mehr und mehr zur Selbsttherapie, unterstützen die realen Therapien. Die Bilder befreien ihn von dunklen Gedanken und die Begleitung durch MobiFlex hilft ihm zurück ins Leben. Seit einiger Zeit werden die Bilder farbiger und heller, wenngleich weiter aus der Sicht eines Menschen in seiner Höhle, aber mit einem etwas optimistischeren Blick hinaus in Bunte. Es ist, als verlören die vielen Horizonte in den Bildern ihren Schrecken.

Die Bilder von Manuel Hemb sind noch bis Ende April im Haus der Diakonie zu sehen. Es gibt die Möglichkeit, die Bilder zu erwerben. Kontakt zu Manuel Hemb 0157/88228322.     

Infos und Kontakt auch über MobiFlex – Betreutes Wohnen für mehrfach beeinträchtigte Abhängigkeitskranke – Katja Freund, Sternstraße 23, 44137 Dortmund, Tel. 0231 56 55 930

22.2.2010/RR