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02.07.2014 12:18 Alter: 3 yrs

Spende für Hospizarbeit und Krankenwohnung


Spende für Hospizarbeit und Krankenwohnung

Bei der Spendenübergabe (v.l.): Andrea Wiesemann (spendobel), Martina Kubbe-Al-Naji (Ambulanter Hospiz- und Palliativdienst), Barbara Köster (Wohnungslosenhilfe) und Irmgard Ehlers (Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung). Foto: Stephan Schütze

Mit 13.500 Euro unterstützt die Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung „spendobel“, das Dortmunder Spendenparlament. 10.000 Euro kommen der Ambulanten Hospizbegleitung und 3.500 Euro den „Krankenwohnungen für wohnungslose Menschen“ zugute. Für beide Projekte engagiert sich spendobel.

Die Stiftung, 2006 gegründet, hat sich die Förderung der Altenhilfe und der Ausbildung unterstützungsbedürftiger Jugendlicher zum Ziel gesetzt. Sie hilft sowohl Einzelpersonen als auch Einrichtungen. Über die Spende der Stiftung freut sich der Ambulante Hospiz- und Palliativdienst. Der Beratungs- und Begleitdienst unterstützt schwerkranke Menschen zu Hause, in Altenhilfeeinrichtungen oder im Krankenhaus. Er will, dass sie ein würdiges Leben bis zuletzt führen können. „Wir haben in den letzten Jahren festgestellt“, so Martina Kubbe-Al-Naji von der Ambulanten Hospizarbeit, dass rund ein Viertel der von uns betreuten Menschen alleinstehend sind.“ Eine wachsende Anzahl ist arm und lebt ohne ein soziales Netzwerk. Immer häufiger sei es der ambulante Hospiz- und Palliativdienst, der sich rasch um notwendige Dinge kümmern müsse – beispielsweise Bettwäsche, Handtücher oder spezielle Nahrungsmittel. Hierfür kann der Hospizdienst die Spende der Artur und Lieselotte Dumcke-Stiftung gut gebrauchen.

Die „Krankenwohnungen“ stehen erkrankten wohnungslosen Menschen zur Verfügung. Das Diakonische Werk hat für sie eine Wohnung angemietet, in denen sie nach einem Krankenhausaufenthalt bis zur vollständige Genesung bleiben können. „Hier finden drei Personen Platz“, so Barbara Köster von der Zentralen Anlauf- und Beratungsstelle für Alleinstehende Wohnungslose. Die Einrichtung der Diakonie begleitet auch die Bewohner der Wohnungen. Die pflegerische Versorgung übernimmt die Diakoniestation.

Informationen zu spendobel und die aktuellen Projektbeschreibungen gibt es unter www.spendobel.de

Mehr zur Hospizarbeit und zu den Krankenwohnungen

2.7.2014/Aus www.ev-kirche-dortmund.de/UB