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05.10.2017 09:24 Alter: 72 days

Rat und Hilfe für jedes Alter: Diakonie stärkt Standort Lütgendortmund


Anne Rabenschlag, Ute Roos, Heike Daehmlow, Corinna Paulus (vorne) und Rainer Klein (v.l.) stellten das neue Diakoniezentrum in Lütgendortmund vor.

Das Diakonische Werk Dortmund und Lünen hat sein Hilfs- und Beratungsangebot im Dortmunder Westen ausgebaut: Im Ärztehaus an der Lütgendortmunder Straße 140-142, seit 2015 Sitz der Diakoniestation West, sind in den vergangenen Monaten Räumlichkeiten für zwei weitere Arbeitsgebiete der Diakonie entstanden.

Im Erdgeschoss des Hauses, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Diakoniestation, sind in den vergangenen Monaten Büros und Gruppenräume von MittenDrin entstanden, einem Arbeitsgebiet, das Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung anbietet. Von hier aus suchen die Diakoniemitarbeiter ihre Klienten auf, um ihnen in ihren eigenen Wohnungen ein möglichst dauerhaft selbstständiges Leben zu ermöglichen. Dazu gibt es Gruppenangebote vor Ort.

 

Neben der Arndtstraße im Kaiserstraßenviertel bildet Lütgendortmund einen zweiten wichtigen Standort in Dortmund für das seit 1980 bestehende Arbeitsgebiet der Diakonie. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Psychosen, Neurosen, Persönlichkeitsstörungen sowie psychischen Behinderungen aufgrund einer körperlichen Erkrankung. Ziel der Arbeit ist die Verbesserung oder der Erhalt der individuellen Fähigkeit der Betroffenen.


Im zweiten Obergeschoss des Hauses arbeitet seit Frühjahr 2017 das neue Förderzentrum Lütgendortmund, eine Filiale des Förderzentrums Rolandstraße. Hier werden in ihrer Entwicklung auffällige Kinder – oder solche mit einer psychischen oder körperlichen Beeinträchtigung – von der Diakonie begleitet und gefördert. Dazu gibt es offene Beratungen für Eltern, heilpädagogische Angebote und viele weitere Hilfen für Kinder und Familien. Seit 1973 engagiert sich das Diakonische Werk in Dortmund in dem Bereich der heilpädagogischen Frühförderung und prägt mit dieser Arbeit das Gemeinwesen.

 

„Durch die zwei neuen Zweigstellen erreichen wir Menschen im Dortmunder Westen, die unsere Unterstützung brauchen, schneller und besser. Schließlich will die Diakonie immer vor Ort sein, wo Hilfe gebraucht wird“, sagte Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag bei der Vorstellung der Einrichtungen am Mittwoch, 4. Oktober 2017.

 

Bereits seit Sommer 2015 arbeitet die Diakoniestation West in der Lütgendortmunder Straße 140. Von hier aus koordiniert die Diakonische Pflege Dortmund gemeinnützige GmbH die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in den Stadtteilen Lütgendortmund, Barop, Eichlinghofen, Oespel, Kley, Marten, Kirchlinde, Westrich, Somborn und Dorstfeld.

 

05.10.2017/tc