Menü

Diakonie ist Begegnung.

Die Evangelischen Altenzentren.

Diakonie ist Kultur.

Der Diakoniechor CHORiander.

Diakonie ist Dienst-Leistung.

Das Sozialkaufhaus.

Diakonie ist Hand-Werk.

Passgenau.

Diakonie ist mobile Hilfe.

Diakoniestationen.

Möchten Sie bei uns einsteigen?

Mitarbeit in der Pflege!

Diakonie findet Wege.

Beratung und Begleitung.

Aktuelles aus der Diakonie

06.12.2013 10:18 Alter: 4 yrs

OB Sierau und die Geschäftsführer der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege unterzeichneten Rahmenvertrag


Oberbürgermeister Ullrich Sierau und die Geschäftsführer der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege unterzeichneten heute im Rahmen der gemeinsamen Sitzung von Verwaltungsvorstand und Verbänden den Rahmenvertrag über die künftige Förderung der Sozialen Dienste in der Sozial- und Gesundheitshilfe.

Der Rahmenvertrag regelt die Grundsätze und die Prinzipien für die Ausgestaltung der kommunalen Förderung. Das Fördervolumen beträgt im Jahr 2014 insgesamt 4,8 Mio. Euro. „Ein kommunales Förderprogramm, das Planungssicherheit für sechs weitere Jahre bei den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege schafft, ist bundesweit einmalig. Wir können somit weiterhin ein qualitativ hochwertiges und verlässliches Angebot für die Menschen in unserer Stadt vorhalten“, betont Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Die Laufzeit der derzeit gültigen Verträge endet am 31. Dezember 2013. Der Rat der Stadt hatte am 21. November das neue Förderprogramm für den Zeitraum der Jahre 2014 bis 2019 beschlossen und die Verwaltung beauftragt, die erforderlichen Verträge abzuschließen.

Unterstützung im Alter oder bei Krankheit sind erneut zentrale Schwerpunkte. So sind unter anderem die Förderung für die Seniorenbüros oder in der Suchtkrankenhilfe neben der Unterstützung von Selbsthilfegruppen und die Aidsberatung Bestandteile des Programms. Weiter werden die Hilfen und Dienste bei psychischen Erkrankungen, die Hilfen für Prostituierte sowie die Unterstützung der Betreuungsvereine gefördert.

„Mich freut besonders, dass wir mit dem neuen Förderprogramm wieder die Arbeit der Seniorenbüros ausweiten können“, sagt Sozial- und Gesundheitsdezernentin Birgit Zoerner. Und weiter: „Die Praxis zeigt, dass das Arbeitsvolumen mit der gegenwärtigen Personalausstattung nicht zu bewältigen war. Nun können wir auch die fachliche Weiterentwicklung der Arbeit vor Ort mit dem Schwerpunkt sozialräumlicher Aktivitäten in Angriff nehmen.“

Das Förderprogramm trägt den Zukunftsaufgaben wie der Bewältigung der Folgen der Zuwanderung aus Südosteuropa Rechnung. Darin sind bereits die Mittel für den Eigenanteil im Rahmen der beantragten Landesförderung berücksichtigt.
In den alten Verträgen waren Anpassungen an Tarifsteigerungen nicht vorgesehen. Die Verbände haben 1,5 Mio. Euro Eigenmittel eingebracht, um Tarifkostensteigerungen von elf Prozent zu kompensieren.

In den neuen Verträgen soll eine jährliche Indexsteigerung in der Förderung sicherstellen, dass Kostensteigerungen aufgefangen werden können.

6.12.2013/Pressemitteilung der Stadt Dortmund