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27.09.2010 22:43 Alter: 7 yrs

„Mittendrin macht Sinn“ – Diakonie feiert 30 Jahre Betreutes Wohnen


30 Jahre Betreutes Wohnen

Wem hat es genützt? Was ist daraus geworden? Das Diakonische Werk Dortmund und Lünen feiert 30 Jahre Betreutes Wohnen am 28. September im Zentrum Sternstraße mit vielen Gästen und genau diesen Fragen.

Im März 1980 begann mit dem Einzug von 3 psychisch kranken Menschen in die erste betreute Wohngemeinschaft im Stadtteil Hörde das Zeitalter des Ambulant Betreuten Wohnens in Dortmund.
Seitdem ist viel passiert. War eine Betreuung damals nur im Rahmen einer Wohngemeinschaft möglich, so können heute beeinträchtigte Menschen zwischen verschiedenen Wohnformen, verschiedenen Anbietern und einer individuellen Betreuungsintensität wählen. Die Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Betreuung sind im Rahmen des Fachleistungsstunden-Systems zunehmend fließend.
Das Diakonische Werk selbst hat inzwischen seine Unterstützungsangebote über das Betreute Wohnen für psychisch Kranke hinaus ausgeweitet auf das Betreute Wohnen für (mehrfachbeeinträchtigte) abhängigkeitskranke und geistig beeinträchtigte Menschen.

Aber immer geht es darum, dass beeinträchtigte Menschen „mittendrin im Leben“ sein können, dass sie so normal wie möglich leben können.

30 Jahre Betreutes Wohnen - an der Jubiläumsfeier beteiligten sich durch Fachvorträge Frank Schöpper, Innere Mission Bochum, Ulrike Sundermann, Gesundheitsamt der Stadt Dortmund sowie Herr Balster, Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Den Tag über gibt es auch natürlich auch Leckeres aller Art und viel Kultur mit Impro-Theater und Musik.