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04.07.2017 09:23 Alter: 138 days

Hilfe bis zum Schluss: Ehrenamtliche Hospizmitarbeitende erhalten Zertifikate


Der Ambulante Hospiz- und Palliativdienst des Diakonischen Werkes hat in den letzten fünf Monaten neun  Frauen und vier Männer  für die Begleitung schwerkranker Menschen und deren Angehörigen ausgebildet.

Das Team der ehrenamtlichen Hospizmitarbeitenden in Dortmund wächst: Der Ambulante Hospiz- und Palliativdienst des Diakonischen Werkes hat in den letzten fünf Monaten neun Frauen und vier Männer für die Begleitung schwerkranker Menschen und deren Angehörigen ausgebildet.

 

In mehr als 90 Unterrichtsstunden und einem vierwöchigen Praktikum haben sich die 13 Kursteilnehmenden für die Begleitung schwerkranker Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, in Krankenhäusern, in Altenpflegeeinrichtungen oder im stationären Hospiz Am Ostpark befähigt.

Der Einsatz von ehrenamtlich Mitarbeitenden in der Hospizarbeit ist unersetzbar. Sie tragen maßgeblich dazu bei, das Ziel der Evangelischen Hospizarbeit zu verwirklichen, dass schwerkranke Menschen ein würdiges Leben bis zuletzt führen können, Teilhabe am Leben erfahren und ihren letzten Lebensabschnitt selbst bestimmt und lebenswert gestalten können.

Am Sonntag, 2. Juli 2017, fand der Kursabschluss mit Überreichung der Zertifikate im Rahmen eines Gottesdienstes in der Ev. St. Johann-Baptist-Kirche in Dortmund, statt. Der Gottesdienst wurde von Pfarrerin Monika Holthoff unter Mitwirkung von Kursteilnehmenden gestaltet.

 

Info: Qualifizierungskurse für ehrenamtliche Hospizmitarbeitende finden einmal im Jahr statt. Ein neuer Kurs beginnt voraussichtlich am 15. September 2017. Interessierte Menschen können sich bereits jetzt melden und informieren. Informationen hierzu und über die Evangelischen Hospizdienste unter Tel. (0231) 84 94 380 oder im Lebensraum Hospiz.

 

04.07.2017/CB