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16.05.2017 14:14 Alter: 186 days

Fördervereinbarung geschlossen: Hörder Seniorenwohnanlage bekommt einen Sinnesgarten


Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag (3.v.l.) und Birgit Knehans, Leiterin der Diakonischen Pflege (2.v.r.), freuen sich mit Vertretern des Dortmunder Amtes für Wohnen und Stadterneuerung über die Förderung des Sinnesgarten in Hörde.

Die Senioreneinrichtung der Diakonie in der Hörder Virchowstraße 1-3, wo es neben einer Diakoniestation auch 60 barrierefreie Wohneinheiten mit Service für Menschen im Alter gibt, wird zum Projekt von "Soziale Stadt - Stadtumbau Hörde": Am Dienstag, 16. Mai 2017, unterzeichtenen Thomas Böhm, Leiter des Amtes für Wohnen und Stadterneuerung, und Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag eine Fördervereinbarung für die Hofgestaltung des Hauses.

 

Der Innenhof wird begrünt und zu einem Sinnesgarten umgestaltet, der den Bewohnern Erholung und einen ruhigen Rückzugsort bieten soll. Die Gesamtkosten des Projekts werden rund 54.000 Euro betragen. Die Stadt Dortmund, das Land NRW und der Bund beteiligen sich mit rund 24.500 Euro. Das Geld zur Förderung der Neugestaltung ist Bestandteil des Hof- und Fassadenprogramms des Stadtumbaus Hörde. "Mit unserem Service-Wohnen bieten wir Senioren ein Leben mit größtmöglicher Freiheit und Selbstständigkeit. Dieser Gedanke wird durch die neue, abwechslungsreiche Grünanlage noch einmal unterstrichen", sagte Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag bei der Unterzeichnung der Fördervereinbarung.

 

Hier geht es zur Diakoniestation Süd!

 

Weitere Informationen zum Service-Wohnen in Hörde gibt es hier!

 

16.05.2017/tc