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Aktuelles aus der Diakonie

16.02.2009 14:11 Alter: 9 yrs

„fit for future, fit for integration“


fit for future - fit for integration

Das ist Motto und Zielsetzung zugleich für ein neues Projekt, dass das Diakonische Werk zusammen mit vielen Partnern gerade begonnen hat. Seit Januar und langfristig angelegt für 18 Monate geht es darum, Menschen mit Migrationshintergrund bei der Orientierung in Deutschland zu helfen und praktische Informationen, Fähigkeiten und Erfahrungen zu vermitteln. Das Projekt “fit for future, fit for integration“ fördert in erster Linie die kulturelle, berufliche und gesellschaftliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und verbessert ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

55 Menschen, alle arbeitssuchend und im ALG II-Bezug werden derzeit im Petri-Gemeindehaus in der Luisenstr. von Integrationskräften des Diakonischen Werkes intensiv geschult. In der ersten Phase nehmen sie an täglichen Schulungen teil - z. B. Vertiefung der Sprachkenntnisse, interkulturelles Kompetenztraining, Computertraining, Unterstützung bei der Orientierung in der Gesellschaft oder Erlernen eines besseren Umgangs mit Geld.

In der zweiten, der Qualifizierungs- und Erprobungsphase wird über den Einsatz von Arbeitsgelegenheiten in weiteren 9 Monaten das Erlernte von den Teilnehmern in der Praxis des Berufslebens angewendet und erprobt.

Während der gesamten Zeit werden die Personen von Integrationskräften des Sozialbüros durchgängig beraten und begleitet. Neben dem gemeinsamen Lernen besonders wichtig: Persönliche Beratung durch die Integrationskräfte in Form von „Coaching“, damit auf die individuellen Bedürfnisse nach Förderung und Information eingegangen werden kann, damit die eigenen Möglichkeiten erkannt und weiterentwickelt werden können.

„Dieses Vorgehen wird die Teilnehmer in die Lage versetzen, ihr Leben Schritt für Schritt positiv im Sinne der sozialen, kulturellen und beruflichen Integration nachhaltig zu gestalten und die aus dem Herkunftsland erworbenen Erfahrungen zu aktivieren.“ so Elke Overhage, eine der Integrationskräfte.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und der ARGE finanziert. Durchgeführt wird es vom Sozialbüro des Diakonischen Werkes Dortmund und Lünen gGmbH.