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Aktuelles aus der Diakonie

26.04.2012 14:39 Alter: 6 yrs

Es geht immer um Menschen - Diakonisches Werk legt Jahrbuch 2011 vor


Anne Rabenschlag stellt das Jahrbuch Diakonie 2011 vor

Die Diakonie ist überall dort aktiv, wo Menschen Unterstützung brauchen. Die Mitarbeitenden der diakonischen Einrichtungen und Dienste helfen, begleiten, betreuen – immer mit dem Ziel, die Ursachen von Notlagen zu beheben.

Mit dem Jahrbuch „Diakonie 2011“ legt das Diakonische Werk Dortmund und Lünen gGmbH seine Arbeitsbilanz für das vergangene Jahr vor. Bunt, vielfältig und gleich auf der Titelseite mit vielen Bildern aus Arbeitsbereichen, die nicht oft im Licht der Öffentlichkeit stehen.

Die Diakonie gibt es seit über 150 Jahren -  das Diakonische Werk in Dortmund ist seit 2007 eine gemeinnützige GmbH. Gesellschafter ist die Ev. Kirche. Das Diakonische Werk ist evangelischer Wohlfahrtsverband, Träger verschiedener sozialer Einrichtungen, Beratungsstellen oder Projekte und ist in Dortmund ein großer sozialer Träger und Arbeitgeber.

In Bezug auf Aufgaben und Mitarbeiterzahlen sind wir in den letzten Jahren stark gewachsen. Aktuell haben wir 474 Mitarbeitende, in den Tochtergesellschaften Diakonische Altenhilfe und Diakonische IntegrationsBetriebe weitere 398. Über 500 ehrenamtliche Menschen sind in den unterschiedlichsten  Bereichen diakonischer Arbeit tätig. Dabei freuen wir uns über 2 Zahlen besonders:

Im letzten Jahr kam es in unserem Unternehmen zu 73 Neueinstellungen.
Der Anteil an Frauen in unseren Leitungspositionen liegt bei 67,7.

Die Aufträge, Aufgaben und Arbeitsgebiete der Diakonie sind auch in Dortmund so unterschiedlich und vielfältig wie die Hilfeformen, mit denen wir den Notlagen der Menschen begegnen. „Aber immer geht es darum, Menschen, egal ob sie Klienten, Betreute, Besucher oder Kunden genannt werden, bei der Überwindung sozialer Notlagen zu begleiten und ihnen zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen.“ so Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag.

mehr zum Diakonischen Werk hier
Diakonie 2011 - Jahrbuch

26.4.2012/rr