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26.10.2009 21:08 Alter: 8 yrs

Dortmunder Wohlfahrtsverbände schlagen Alarm


Alles andere als glücklich sind die Vertreter der Wohlfahrtsverbände

Die Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Wohlfahrtsverbände schlägt Alarm. Eine Vielzahl von Diensten und Einrichtungen der Dortmunder Wohlfahrtsverbände, die mit Politik und Verwaltung vereinbart wurden, stehen vor dem Aus.

Die vertragliche Absicherung der Leistungen wurde von der Stadt zum 31.12.2009 gekündigt. Eine einvernehmliche Vereinbarung für das Jahr 2010, die unterschriftsreif vorlag und nur noch vom Rat hätte bestätigt werden müssen, ist dem „Dortmunder Haushaltsloch“  zum Oper gefallen.

Jetzt soll offenbar genau an den Sozial-Leistungen für die Schwächsten  gespart werden.

Sollte es nicht gelingen zum 1.1.2010 eine auskömmliche Anschlussfinanzierung mit der Stadt zu vereinbaren, so stehen Dienste wie  z.B. Aids-Beratung, Seniorenbüros oder Drogenhilfe/Suchtkrankenhilfe vor erheblichen Einschränkungen oder gar vor dem Aus. In Akuter Gefahr sind auch viele Arbeitsplätze, stark betroffen von Abbau und Verschlechterung sind aber vor allem die Menschen mit sozialen Beeinträchtigungen, und sei es nur wegen ihres Alters.

In einem Pressegespräch am 26.10. stellte die Arbeitsgemeinschaft klar: Eine Fortführung der Dienste und Einrichtungen in den abgestimmten Handlungsfeldern  in dem  bisherigen Umfang und der Qualität ist ohne eine ausreichende Finanzierung durch die Stadt Dortmund für die Wohlfahrtsverbände nicht möglich.

27.10.2009/RR