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30.08.2017 09:52 Alter: 81 days

Dortmunder Spendenparlament "spendobel" unterstützt Projekte der Diakonie


Mitglieder des Präsidiums von spendobel zusammen mit Bürgermeisterin Birgit Jörder.

Bezahlbare Wohnungen für Wohnungslose gibt es kaum. Das soll sich jetzt ändern. Denn die Zentrale Beratungsstelle für Wohnungslose (ZBS) der Diakonie will einen ungewöhnlichen Weg einschlagen, um ihren Klienten bei der Suche nach Wohnraum zu helfen. Unterstützung bekommt die Diakonieeinrichtung dabei von dem Dortmunder Spendenparlament „spendobel“.

 

Bei seiner Sitzung am 29. August hatte es das Vorhaben „Wohnraum für wohnungslose Menschen“ auf Platz 1 von zehn förderungswürdigen sozialen Vorhaben gewählt. „Immer mehr unserer Klienten finden keine geeigneten Wohnungen mehr“, beklagte sich Thomas Bohne, Leiter der ZBS. Deshalb  mietet die Beratungsstelle in Zusammenarbeit mit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft DOGEWO21 Wohnungen an, die sie an wohnungslose Menschen untervermietet. Die Sozialarbeiter der Diakonie betreuen ihre Klienten in der neugefundenen Wohnung weiter. Notwendig ist jetzt eine Renovierung und Grundausstattung für diese Wohnungen.


Ein weiteres Diakonie-Projekt, welches das Spendenparlament unterstützen will, ist das Patenprojekt "LoLa - Loslaufen" des Ev. Jugendhilfezentrums Johannes Falk, das junge Heranwachsende auf dem Weg in ein selbstständigeres Leben begleitet. Ebenfalls unterstützt werden der Chor "Choriander" und die Band "Unkaputtbar" der Diakonie. Beide Musikprojekte richten sich an Menschen, egal, ob psychisch krank, suchtkrank, wohnungslos oder mit Handycap, die Interesse und Freude am Musikmachen in der Gemeinschaft haben.

 

Für die insgesamt zehn ausgewählten Projekte will „spendobel“ in den nächsten zwölf Monaten rund 75.000 Euro einwerben. Seit 16 Jahren gibt es „spendobel“, eine Initiative der Evangelischen Kirche. In diesen gut anderthalb Jahrzehnten hat das Spendenparlament weit über eine Million Euro für soziale Vorhaben in Dortmund eingeworben. Alleine in den letzten zwölf Monaten waren es mehr als 70.000 Euro.

 

30.08.2017/ubi