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01.07.2010 10:19 Alter: 7 yrs

Diakonie-Projekt „Fit For Integration“ erfolgreich beendet


Fit for Integration

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Integrationsfond sowie der ARGE Dortmund hat das Diakonische Werk Dortmund in der Zeit vom 01.01.2009 bis zum 30.06. 2010 das Projekt Fit for Integration durchgeführt.

Ziel war es, Migranten durch gezielte Hilfen bei der Integration in Gesellschaft und Berufsleben zu unterstützen. Dazu wurden Schulungen angeboten, die auf Alltagssituationen vorbereiten wie z.B. ein Sprachtraining oder ein Computerkurs.
„Dabei war es uns wichtig, nicht nur theoretisch zu lernen, sondern auch Gelerntes anzuwenden und auszuprobieren“ so Elke Overhage, Sozialpädagogin im Projekt. „Das gibt den Menschen Sicherheit – sie trauen sich mehr zu, sie werden selbstbewusster“.

Teil des Projektes war es auch, in einer Arbeitsgelegenheit die neu erworbenen Kenntnisse anzuwenden und auszuprobieren. „Es ist sogar gelungen, dass Menschen in Arbeit vermittelt werden konnten, es gab eine sehr gute Kooperation mit der JobCenter ARGE “ freut sich Birgit Konkel, die zusammen mit Elke Overhage die Betreuung der Teilnehmenden übernommen hatte.

„Es war alles gut, wenn wir zusammen gesessen haben mit unterschiedlichen Nationalitäten. Ich dachte ich brauche keine Ausbildung, jetzt habe ich das Ziel und den Wunsch eine Ausbildung zu machen“. Die Bewertung der Teilnehmerin Natalia Mamedowa  zeigt die gute Arbeit und den Erfolg des Projektes.

„Aus Sicht der JobCenterARGE Dortmund bot das Projekt eine gute Möglichkeit, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte mit einem zunächst recht niedrigschwelligen Angebot Schritt für Schritt an die Anforderungen der Gesellschaft und des  Arbeitsmarktes heranzuführen.“ bewertet Dietmar Geißen von der Jobcenter ARGE das Projekt. „Die im Projekt erreichten Integrationsfortschritte sind eine gute Grundlage für unsere Arbeitsvermittler und Fallmanager, um gemeinsam mit den Teilnehmern nun intensiv und mit vielleicht neuen Perspektiven an ihrer beruflichen Eingliederung arbeiten zu können.“ ergänzt sein Kollege Olaf Schmitz.

Leider ist das Projekt befristet gewesen und endete zum 30. Juni 2010.

 „Als Diakonie ist es uns wichtig, den Zuwanderern in der neuen Heimat bei der Integration zu helfen “ formuliert Axel Rolfsmeier, Leiter des Sozialbüros, den Anspruch der Diakonie als Wohlfahrtsverband. „Es ist bereits ein neues Projekt beantragt, dass in ähnlicher Weise Integrationsbausteine anbietet“ hofft Rolfsmeier auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.