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„Aktiv statt passiv!“ Dortmunder Netzwerk „Sozialer Arbeitsmarkt“ - Öffentlich geförderte Beschäftigung in NRW

Mit finanzieller Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds


Seit März 2013 bietet das Diakonische Werk 
in Dortmund in Kooperation mit dem ISB e. V. und dem Jobcenter Dortmund das Projekt „Aktiv statt Passiv“ an. 
Mit finanzieller Unterstützung des Europäischen Sozialfonds und des Landes Nordrhein-Westfalen wurde bislang 475 langzeitarbeitslosen Menschen ermöglicht ihre Berufschancen zu verbessern und ihnen damit die Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern.

 

Beschäftigung
Langzeitarbeitslose mit mehreren Vermittlungshemmnissen profitieren auch in Zeiten zurückgehender Arbeitslosigkeit nicht von der konjunkturellen Entwicklung. Die Langzeitarbeitslosigkeit verfestigt sich oft und ganze Familien und Bevölkerungsgruppen verarmen.

Daher bietet das Modellprojekt den betroffenen Menschen eine aktive und sinnvolle Beteiligung am Erwerbsleben statt dauerhafte Zahlungen von Transferleistungen (ALG II) für ihre unfreiwillige und perspektivlose Passivität in der Arbeitslosigkeit. 

Das Diakonische Werk Dortmund bietet derzeit 18 Helferstellen in folgenden Bereichen an:

   Alltagshelfer/in in den Diakoniestationen der Diakonischen Pflege
  Reinigungskräfte  für direkt-Objektreinigung
   Präsenzdienst für Flüchtlingseinrichtungen
   Helfer/in Verkauf für Jacke wie Hose (Sozialkaufhaus und Second-Hand-Läden)
   Helfer/in für Passgenau (Service und Garten)

 

Begleitung und Qualifizierungen 

Die Beschäftigten werden von zwei Jobcoaches begleitet und betreut. Bei Bedarf vermitteln die Jobcoaches zusätzliche stabilisierende Hilfsangebote. Außerdem bieten sie weitere berufsbezogene Unterstützungsangebote.

Desweiteren erhalten die Teilnehmer eine allgemeine und fachspezifische Qualifizierung in den genannten Berufsfeldern. Falls im Einzelfall die Fahrererlaubnis für die Beschäftigung notwendig ist, ist es sogar möglich, dass die Kosten für den Erwerb der Fahrerlaubnis übernommen werden.

 

Weitere Partner

Die Kommune trägt durch Eingliederungsleistungen gemäß §16a SGB II (Schuldner-, Sucht- psychosoziale Beratung, Kinderbetreuung, etc.) zur Stabilisierung der Integrationsbeschäftigten und der aufgebauten Beschäftigungsverhältnisse bei. Sie bringt die eingesparten Kosten der Unterkunft in die Finanzierung der Arbeitsplätze ein.

Unverzichtbarer Partner bei der Umsetzung ist weiterhin das Jobcenter Dortmund, das die Förderung der Arbeitsverhältnisse im Rahmen des §16e SGB II trägt. Weiterhin übernimmt das Jobcenter die Aktivierung und die Auswahl geeigneter Integrationsbeschäftigter und unterstützt die Durchführung des Projektes.

 

Bewerbung

Interessierte können sich telefonisch unter folgender Nummer melden:
Claudia Katzer: 0231 28 66 49 13 
 

 

Kontakt

Beschäftigungsförderung
Alsentraße 110 (Wichernhaus)
Eingang Streckenstr.
44145 Dortmund
Tel. 0231 28 66 490
Fax 0231 28 66 49 99

"Aktiv statt Passiv!"

Koordination:
Claudia Katzer
Tel. 0231 28 66 49 13

Jobcoaches: 
Andreas Ebbert
Tel. 0231 28 66 49 23
Elke Overhage 
Tel. 0231 28 66 49 12